Berliner Impressionismus 

 

Ja gut, damit´s nicht zu lahm wird, nachfolgend doch noch ein paar Fotos aus unserer Mutterstadt, die allerdings nichts weiter können, als Alltag abzubilden -- beeindruckende Unterhaltung bieten sie nicht. 


 

... jenau so isset :



 


 

 

 

Wer mehr wissen will -- kann selbst nachsehen. Motive des Beeindruckens wie des Abschreckens gibt es genug. Insbesondere sollen all die Hässlichkeiten nicht unerwähnt bleiben, die nicht selten  in schroffstem Gegensatz zu benachbarten Monumentaldesigns stehen; etwa in Mitte oder im Bereich der Stadtautobahn. 

Manchmal fragt man sich, ob bei uns tatsächlich Menschen wohnen ...

 

 

 

 


 

Informationen zur Diesel-Problematik finden Sie zum Beispiel hier :

 

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/diesel-abgase-bedingen-groesseres-lungenkrebs-risiko-als-angenommen-a-838511.html


oder dort :


http://www.umweltbrief.de/neu/html/Umweltbrief_spezial_Feinstaub.html#Klimakiller_Dieselmotoren


Nur weil Dieselabgase heute zumeist kaum mehr sicht- oder riechbar erscheinen, sind sie nicht etwa verschwunden. Im Gegenteil : Dieselabgase halten sich nach wie vor relativ lange in Bodennähe und verflüchtigen sich relativ langsam. Wir atmen also frohen Mutes die unbescholtene Frühlingsluft hinter dem Taxi oder Bus ein -- und füllen unsere Lungen unbemerkt mit sehr viel Stickoxid und Myriaden winzigster Ruß- Partikel.

Abgesehen vom Gesundheitsaspekt weiß niemand so genau, welche Folgen durch den in der Landschaft so großzügig verteilten Ruß, der schließlich in den Wasserkreislauf gelangt,  verursacht werden. Zudem scheinen sich die Rußpartikel auch noch klimatechnisch negativ bemerkbar zu machen.


Schlimm genug, dass Heerscharen von Nutzfahrzeugen in Innenstadtbereichen mit Dieselmotoren betrieben werden. Der Dieselschadstoffausstoß privater KFZ hingegen könnte zukünftig sogar ganz vermieden werden, wenn dort solche Motoren einfach nicht mehr verbaut werden dürften. Dann ist´s eben vorbei mit billig durch die Gegend heizen. Ist vielleicht weniger schlimm als -- etwas polemisch ausgedrückt -- todkranke Kinder ohne lebenswerte Zukunftsperspektive. 


 


 


 


 

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